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Warnstreik im öffentlichen Dienst - Einschränkungen im Kita-Betrieb am 20.10.2020

Newsbild: Warnstreik im öffentlichen Dienst - Einschränkungen im Kita-Betrieb am 20.10.2020

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat ihre Mitglieder für Dienstag, 20. Oktober, zu einem Warnstreik aufgerufen. 

Es ist damit zu rechnen, dass auch Kindertagesstätten in Friedrichsdorf betroffen sein werden. 

Sollte es zu einer Notbetreuung kommen, wird diese ausschließlich in den betroffenen Einrichtungen stattfinden. Zusammenlegungen von Kindern aus unterschiedlichen Einrichtungen sind aufgrund des Pandemie-Geschehens nicht möglich. Je nachdem wie viele Mitarbeitende aus einer Einrichtung sich an dem Warnstreik beteiligen, ist auch die Schließung einzelner Einrichtungen nicht ausgeschlossen.

Die Kindertagesstätten werden die Eltern zeitnah über eine Schließung informieren.

Geschlossen bleibt an diesem Tag in jedem Fall der Ü 3 Bereich im Kinderhaus Wirbelwind. Der U 3 Bereich in dieser Einrichtung bleibt geöffnet.

(19.10.2020)

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Der Kriminalfall Tannöd am 29.10.2020 als spannendes Live-Hörspiel

Newsbild: Der Kriminalfall Tannöd am 29.10.2020 als spannendes Live-Hörspiel

BU: Tannöd als spannendes Live-Hörspiel (Foto: Veronika Bittenbinder)

Die Friedrichsdorfer Kulturzeit hat ein neues Genre für sich entdeckt: das Live-Hörspiel. Die Schauspieler Johanna Bittenbinder und Stefan Murr erobern am Donnerstag, 29. Oktober, um 20 Uhr gemeinsam mit dem ART ENSEMBLE OF PASSAU die Bühne im Forum Friedrichsdorf (Dreieichstraße 22) und sorgen mit Tannöd für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Denn Tannöd ist die fesselnde Geschichte eines authentischen Kriminalfalles (Hinterkaifeck), der bis zum heutigen Tage ungeklärt ist. Auf einem Einödhof werden sechs Mordopfer entdeckt, die mit einer Spitzhacke schrecklich zugerichtet wurden... . Auf der Basis von Zeugenprotokollen der Nachbarn, der abergläubischen Pfarrersköchin, des verschlagenen Gelegenheitsdiebes Mich, der achtjährigen Betty und verschiedenster anderer imposanter Dorfcharaktere entsteht eine mitreißende Kriminalgeschichte, bei der wir auch immer wieder dem Mörder selbst und seinen Opfern begegnen, die ihre eigene Geschichte erzählen. 

Die beiden Schauspieler Johanna Bittenbinder und Stefan Murr schlüpfen dabei so lustvoll und lebendig in die verschiedenen Personen, dass sich der Zuschauer leibhaftig mitten im Geschehen fühlt. Die schaurige Szenerie im Haus und Stadel wird untermalt von den vier Musikern von ART ENSEMBLE OF PASSAU, die jedes Knarzen und jeden Windhauch zum Klingen bringen und mit Trompete, Tuba, Akkordeon und Schlagwerk einen musikalischen Zirkus des Grauens auf die Bühne zaubern. Eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle - vital, grausam, humorvoll.

Die Schauspielerin Johanna Bittenbinder ist aus vielen Film- und Fernsehproduktionen bekannt wie Tatort, Bulle von Tölz, München 7 und anderen ) Sie spielte in den Rosenmüller-Filmen „Wer früher stirbt, ist länger tot“, „Beste Gegend“ und „Beste Zeit“. Im Jahr 2014 war sie für ihre Rolle in dem ZDF-Film "Zwei Allein" für den Deutschen Fernsehpreis als beste Schauspielerin nominiert. Außerdem spielt sie die Hauptrolle (Polizeiobermeisterin Gisela Wegmeyer) in den Niederbayern-Krimis des Bayerischen Fernsehens „Sau Nummer vier“(2010) und „Paradis 505“ (2013).

Stefan Murr, bekannt aus vielen Fernsehproduktionen, dreht aktuell in der ZDF-Serie "Marie fängt Feuer". In der Vergangenheit war er in verschiedenen Rosenmüller-Filmen, Tatort, Taunus-Krimi und anderen zu sehen. Zudem wirkt er seit Jahren beim Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg (BR Fernsehen) mit - zuletzt 2019 in der Rolle des CSU-Verkehrsministers Andreas Scheuer.

Die beiden Schauspieler werden begleitet vom ART ENSEMBLE OF PASSAU (Leo Gmelch - Tuba, Posaune; Peter Tuscher - Trompete; Yogo Pausch - Schlagwerk & Geräuschkulisse und Florian Burgmayr - Akkordeon).

Der Krimibestseller Tannöd von Andrea Maria Schenkel erhielt zahlreiche Preise, den Deutschen Krimi-Preis - Kategorie National 2007, den Friedrich-Glauser-Krimipreis 2007 für das beste Debüt und den Corine (internationaler Buchpreis). Es wurde auch ein Kinofilm sowie ein TV-Film über den Stoff gedreht. 

Die regulären Karten kosten 18,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro). Sie sind im Vorverkauf unter www.friedrichsdorf.de und, sofern noch vorhanden, an der Abendkasse erhältlich. Bei Fragen zum Kartenvorverkauf wenden Sie sich an das Sport- und Kulturamt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731-1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de.

Es gelten die Hygieneregeln des Forum Friedrichsdorf. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu der Veranstaltung.

 

(16.10.2020)

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Kabarettist Chin Meyer und sein Leben im Plus am 28.10.2020

Newsbild: Kabarettist Chin Meyer und sein Leben im Plus am 28.10.2020

BU: Als Finanzkabarettist bekannt: Chin Meyer (Foto: Markus Nass)

Gewohnt bissig-unterhaltsam und höchst aktuell nimmt Chin Meyer, Deutschlands bekanntester Finanzkabarettist, am Mittwoch, 28. Oktober, um 20 Uhr im Forum Friedrichsdorf (Dreieichstraße 22) private und politische Verheißungen und Glücksversprechen ins Visier. Denn Chin Meyer ist sicher: Wir wünschen uns alle eine ausgeprägte Komfortzone und ein „Leben im Plus“. Doch was passiert eigentlich, wenn wir dem Unerklärlichen wie einem Hybrid aus Hippie und Kapitalist (Mark Zuckerberg) oder aus Staatschef und Idiot (suchen Sie sich jemanden aus) oder gar den Algorithmen die Macht über uns überlassen?

Manche finden Digitalisierung 4.0 ganz toll und plaudern ungehemmt mit ihren neuen Freundinnen „Siri“ und „Alexa“, bis der Sattelschlepper mit der gerade bestellten Mega-Lieferung veganer Smoothies vor der Tür hält. Oder die NSA. Oder beide zusammen. Zeitgleich räumen reiche Eliten der Volksgemeinschaft per Cum-Ex und Cum-Cum-Deals in kürzester Zeit die Konten leer. Die Politik kreist derweil um sich selbst, surft auf dem „Ministeriums-Karussell“ von einem Posten zum anderen und streitet, ob eine Schwarze Null besser ist als eine Rote oder eine Grüne. In einem vehementen Plädoyer für Pluralismus kämpft Chin Meyer scharfzüngig und gut gelaunt für unsere Demokratie, findet als gewitzter Kapitalismus-Versteher die Absurditäten im System, stochert lustvoll darin herum und klärt auf.

Die regulären Karten kosten 19,00 Euro (ermäßigt 17,00 Euro). Sie sind im Vorverkauf unter www.friedrichsdorf.de oder, sofern noch vorhanden, an der Abendkasse erhältlich. Bei Fragen zum Kartenvorverkauf wenden Sie sich an das Sport- und Kulturamt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731-1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de.

Es gelten die Hygieneregeln des Forum Friedrichsdorf. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu der Veranstaltung.

 

(16.10.2020)

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Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

Newsbild: Corona-Krise 2020 - Aktuelle Verfügungen des Hochtaunuskreises vom 15.10.2020

 
 

Gemeinsam das Ausbruchsgeschehen eindämmen – weiterhin so viel öffentliches und privates Leben im Hochtaunuskreis aufrechterhalten wie möglich

 

Hochtaunuskreis

Aufgrund der weiter steigenden Corona Infekti-onszahlen gelten im Hochtaunuskreis ab kommender Woche zusätzliche Maßnahmen. Gemeinsam mit dem Hessischen Ministeri-um für Soziales und Integration (HMSI), den Städten Frankfurt, Wiesbaden, Offenbach und Darmstadt sowie dem Landkreis Groß-Gerau, dem Main-Taunus-Kreis, dem Main-Kinzig-Kreis und dem Rheingau-Taunus-Kreis, die von der erhöhten Inzidenz betroffen sind, will der Hochtaunuskreis schnell und regional handeln, um die steigenden Zahlen der Neuinfektionen in der Corona-Pandemie niedrig zu halten.
 
"Mir ist bewusst, dass vor uns die schwierigere Zeit der Herbst- und Wintermonate liegt", sagte Erster Kreisbeigeordneter und Gesund-heitsdezernent Thorsten Schorr. Die steigenden Infektionszahlen seien Grund zur Sorge. Aber man wisse seit dem Frühjahr, dass man sich dem mit den richtigen Maßnahmen auch entgegenstellen könne, sagte Schorr. Mit dem Minister für Soziales und Integration, Kai Klose, und den betroffenen Städten und Landkreisen des Rhein-Main-Gebiets wurde ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt. Operative Hektik sei das falsche Signal. Wichtig und effektiv seien gemeinsam koordinierte Maßnahmen, die man den Bürgerinnen und Bürgern der Region senden könne.
 
Mit Erreichen der vierten Eskalationsstufe, also einem Inzidenzwert ab 50 ist es den örtlichen Behörden möglich, Beschränkungen zu erlassen. Es ist davon auszugehen, dass der Hochtaunuskreis die nächste Eskalationsstufe zum Wochenende erreicht.
 
Zu den Maßnahmen, die der Kreis gemeinsam mit allen Beteiligten festgelegt hat, gehören: verstärkte Maskenpflicht, Besuchsregelung für Altenheime und Regelungen für Sportveranstaltungen. Entsprechende Allgemeinverfügungen werden in Absprache mit dem Sozialministerium und den Gebietskörperschaften Rhein Main erarbeitet, abgestimmt und dann in Kürze veröffentlicht. Sie treten in der kommenden Woche in Kraft.
 
Die Landkreise und Städte des Rhein-Main-Gebiets mit einer Inzi-denz von 35 und mehr haben sich auf folgende gemeinsame Corona-Maßnahmen verständigt:
  • Maskenpflicht für alle Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse für zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstferien.
  • Schulsport wird zunächst 14 Tage nach Ende der Herbstfe-rien nur kontaktlos und im Freien stattfinden. Für Grundschüler*innen kontaktlos.
  • Ab einer Inzidenz von 50 wird die Besuchsregelung in Al-ten- und Pflegeheimen auf maximal drei Besuche pro Woche/ mit maximal 2 Personen für jeweils eine Stunde begrenzt. 
  • Profisportveranstaltungen finden ab einer Inzidenz von 35 entsprechend des Beschlusses des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chef*innen der Staatskanzleien ohne Zuschauer*innen statt.
  • Sperrstunden werden ab einer Inzidenz von 50 erforderlich und in den Gebietskörperschaften einheitlich von 23.00 Uhr bis 6.00 Uhr umgesetzt.
 
Zusätzlich haben Bund und Länder folgende Maßnahmen festgelegt:
  • Bei steigenden Infektionszahlen und ab einer Inzidenz von 35 gilt eine Teilnehmerbegrenzung von 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum.
  • Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Ge-biete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden. 
 
Das Kreis-Gesundheitsamt teilt mit, dass derzeit keine örtlich zu begrenzenden Infektionsherde auszumachen sind. Ist ein Hotspot erkennbar, wird das Gesundheitsamt darüber hinaus gezielt reagieren und gegebenenfalls Einrichtungen, Betriebe, Begegnungsstätten und Angebote schließen oder einstellen und Zusammenkünfte untersagen.
 
In den meisten Kreisen handelt es sich zumeist um ein diffuses Geschehen mit vermehrten Häufungen von Infektionen, die im Zusammenhang mit Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis, oder auch bei jüngeren Reiserückkehrern stehen. „Uns ist bewusst, dass den Bürgerinnen und Bürgern derzeit sehr viel abverlangt wird. Gerade wenn es etwas zu feiern gibt, kommt man gerne mit Familie und Freunden zusammen. Wir bitten jedoch auch um sorgfältige Prüfung und kritisches Abwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten im Hinblick auf die derzeitige Situation vertretbar sind“, betont Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr.
 
Während der Coronavirus-Ausbreitung stimmt sich der Hochtaunuskreis bereits seit Überschreitung der 35er Stufe mit dem hessischen Ministerium für Soziales und Integration, den Landkreisen und kreisfreien Städte über die tägliche Bekanntgabe von neuen Fällen ab. Bislang wurden Pressemitteilungen zu bestätigten oder unbestätigten Fällen von Sars-CoV-2-Infektionen verschickt, nachdem Meldungen an das Landeszentrum Gesundheit vorgenommen wurden. Das könne zu widersprüchlichen Darstellungen (siehe heutiger Bericht TZ) in der Öffentlichkeit und einem verzerrten Lagebild führen, sodass auch hier über eine einheitliche und sinnvolle Vorgehensweise abgestimmt wird.
 
Es wurde sich darauf geeinigt, dass die Infektionszahlen, die das Ministerium täglich bekannt gibt, als Referenzwert gelten.
 
Aktuelle Meldungen werden regelmäßig über die App des Hochtaunuskreises versendet und sind auf der Webseite des HMSI un-ter https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona einsehbar. Informationen und wichtigen Kontakte rund um das Corona-Virus finden die Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite des Hochtaunuskreises unter www.hochtaunuskreis.de.
 
"Mir ist klar, dass wir all das nur bewältigen können, wenn weiterhin die Bereitschaft der Bürger vorhanden ist, die notwendigen Maßnahmen einzuhalten, um gemeinsam einen Beitrag dazu zu leisten, dass sich die Pandemie in unserem Landkreis nicht weiter ausbreitet." Man habe sich mit allen Beteiligten darauf verständig, dass es Prioritäten gibt: Wir müssen die Wirtschaft am Laufen halten und wir wollen, dass Kinder und Jugendliche weiterhin in Schulen und Kindergärten gehen können, wenn es möglich ist.“ Gesundheitsdezernent Thorsten Schorr appelliert weiter an das Durchhaltevermögen und Verantwortungsgefühl aller Bürgerinnen und Bürger: „Wir können gemeinsam die Rückkehr zur Normalität schaffen, wenn wir uns achtsam und verantwortungsvoll verhalten.“
 
 

(16.10.2020)

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Krimi-Lesung am 25.10.2020: Roland Jankowsky kommt nach Friedrichsdorf

Newsbild: Krimi-Lesung am 25.10.2020: Roland Jankowsky kommt nach Friedrichsdorf

BU: Roland Jankowsky mit "Wenn Overbeck kommt…." (Foto: Alexandra Kaumanns)

"Wenn Overbeck kommt…"

ist der Titel der Krimi-Lesung von Roland Jankowsky, mit der der bekannte Schauspieler am Sonntag, 25. Oktober, um 17 Uhr im Forum Friedrichsdorf (Dreieichstraße 22) Station macht.

In der beliebten ZDF-Krimiserie „Wilsberg" spielt er vor einem Millionenpublikum den etwas schrägen Kommissar Overbeck. In dieser Rolle tritt er gerne in so manches Fettnäpfchen, agiert auch oftmals ungezügelt am Rande der Legalität, was ihm den Beinamen "Dirty Harry von Münster" eingebracht hat. Roland Jankowsky verfügt über viele Talente.

Ob als Schauspieler im TV oder Theater, Sänger oder Hörbuchsprecher - sein komödiantisches Potenzial ist unverkennbar sein Markenzeichen. Für die Lesung wechselt Jankowsky alias Kommissar Overbeck die Seiten. In den gelesenen Shortstories geht es um Killer und die Tücken, denen sich dieser Berufsstand stellen muss. Nicht jede Kugel die trifft, trifft auch den Richtigen.

Der Kölner Schauspieler ist ein exzellenter Vorleser und seine Lesekunst verspricht allerbeste Unterhaltung.

Die regulären Karten sind im Vorverkauf für 17,00 Euro (ermäßigt 15,00 Euro) unter www.friedrichsdorf.de erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten 19,00 Euro (ermäßigt 17,00 Euro).

Bei Fragen zum Kartenvorverkauf wenden Sie sich an das Sport- und Kulturamt Friedrichsdorf, Heike Havenstein, Telefon 06172 731-1296, E-Mail: stadtverwaltung@friedrichsdorf.de.

Es gelten die Hygieneregeln des Forum Friedrichsdorf. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld zu der Veranstaltung.

 

(14.10.2020)

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Stadt Friedrichsdorf sucht noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, 14.03.2021

Newsbild: Stadt Friedrichsdorf sucht noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, 14.03.2021

Die Stadt Friedrichsdorf ist für die am 14.03.2021 stattfindenden Kommunalwahlen, Bürgermeisterwahl und Ausländerbeiratswahl wieder auf die ehrenamtliche Hilfe ihrer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Es werden für die 16 Wahllokale und sieben Briefwahlvorstände noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt. 

Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein und das Wahlrecht besitzen. 
Am Wahlsonntag wird in zwei Schichten à vier Personen von 8 bis 13 Uhr und 13 bis 18 Uhr gearbeitet. Nach Schließung der Wahllokale um 18 Uhr müsste der Wahlvorstand wieder vollzählig vor Ort sein. 
Der Wahldienst endet, wenn alle Stimmen ausgezählt und die Ergebnisse dem Wahlamt übermittelt wurden. Für diese Tätigkeit wird ein Erfrischungsgeld in Höhe von 100,00 € gezahlt.
Sollten Sie Interesse haben, können Sie sich beim Wahlamt unter der Telefonnummer (06172) 731-1257 sowie per E-Mail an deniz.kaplan@friedrichsdorf.de melden.

(13.10.2020)

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Gefördertes Existenzgründungsseminar des ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus Bad Homburg – Friedrichsdorf – Oberursel – JETZT WIEDER PRÄSENZTERMIN

Newsbild: Gefördertes Existenzgründungsseminar des ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus Bad Homburg – Friedrichsdorf – Oberursel – JETZT WIEDER PRÄSENZTERMIN

Das ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus der Städte Bad Homburg, Friedrichsdorf und Oberursel veranstaltet regelmäßig seit mehreren Jahren erfolgreich Intensiv-Existenzgründerseminare für Existenzgründer/innen und Selbstständige und fördert diese in Kooperation mit der AKEBA Akademie (Akademie für Existenzgründung/-sicherung).

Die globale Coronavirus-Pandemie betrifft uns alle. Das wichtigste Ziel von der AKEBA AKADEMIE in Zusammenarbeit mit dem ExistenzgründerNetzwerk ist die Gesundheit von uns allen und die Bewältigung der Krise. Daher haben wir uns entschieden, das Seminar nach bereits ausgebuchter, erfolgreicher Durchführung als Webinar nun wieder auch als Präsenztermin anzubieten.

JETZT an die Zeiten nach der Krise denken:

Das nächste Seminar findet am Freitag, den 30.10.2020 und Samstag, den 31.10.2020, jeweils von 09:00 – 18:00 Uhr  in Bad Homburg statt. Die Teilnehmergebühr beträgt €115,00 zuzügl. MwSt., Teilnehmerzertifikat und Seminar begleitende Unterlagen sind enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter www.akeba.de. Um Anmeldung unter https://akeba.de/veranstaltungen/seminare/ oder info@akeba.de oder telefonisch unter  0172 / 60 74 655  oder 0173 / 80 14 062 wird gebeten.

Die Teilnehmer erhalten einen guten Überblick über die Anforderungen, Chancen und Risiken einer Selbstständigkeit. Sie erfahren welche Schritte zu gehen sind und wie welche Hürden genommen werden können. Inhalt dieses Seminars sind u.a. die Grundlagen des Unternehmertums, wie z.B. Businessplan, Rechtsform, Fördermöglichkeiten, Kommunikation mit Ämtern, wie z.B. Agentur für Arbeit/ Jobcenter (Aktivierungsgutscheine, Gründungszuschuss/Einstiegsgeld), Finanzpläne und Gewinnermittlung, sowie Steuern. Fragestellungen zum Thema Marketing & Vertrieb und Buchhaltung stehen ebenso im Fokus.  Mit einer Vielzahl von praktischen Tipps von und für Selbstständige geht Frank-Thomas Kraft, zertifizierter unabhängiger Gründungsberater als Dozent und Inhaber von AKEBA auf die individuellen Fragen der Teilnehmer und deren Geschäftsideen ein.

Das Seminar richtet sich an Existenzgründer, Interessierte an der Selbstständigkeit im Voll- oder Nebenerwerb, Menschen, die sich in der beruflichen Neuorientierung befinden, Jungunternehmer und an diejenigen, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen oder sich informieren möchten die Krise zu bewältigen um sich besser zukünftig mit ihrem Unternehmen aufzustellen.
Das ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus ist eine Plattform zur Kommunikation und Kooperation von und mit ExistenzgründerInnen, jungen Unternehmen und Gründungsinteressierten.

Neben geförderten Gründerseminaren bietet das Netzwerk regelmäßig Gründertreffen mit Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Netzwerken an.

 

(13.10.2020)

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Gefördertes Existenzgründungsseminar des ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus Bad Homburg – Friedrichsdorf – Oberursel – ZUSATZTERMIN ONLINE ALS WEBINAR

Newsbild: Gefördertes Existenzgründungsseminar des ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus Bad Homburg – Friedrichsdorf – Oberursel – ZUSATZTERMIN ONLINE ALS WEBINAR

Das ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus der Städte Bad Homburg, Friedrichsdorf und Oberursel veranstaltet regelmäßig seit mehreren Jahren erfolgreich Intensiv-Existenzgründerseminare für Existenzgründer/innen und Selbstständige und fördert diese in Kooperation mit der AKEBA Akademie (Akademie für Existenzgründung/-sicherung).

Die globale Coronavirus-Pandemie betrifft uns alle. Das wichtigste Ziel von der AKEBA AKADEMIE in Zusammenarbeit mit dem ExistenzgründerNetzwerk ist die Gesundheit von uns allen und die Bewältigung der Krise. Daher freuen wir uns, einen weiteren Online-Termin nach erster erfolgreicher Veranstaltungen seit März wieder als Webinar anzubieten.


Das sagen unser Teilnehmer:

„Ganz herzlichen Dank für das aus dem Ärmel geschüttelte Webinar. Toll, dass Sie das Seminar in dieser schwierigen Situation so schnell „umstricken“ konnten. Die Technik hat super geklappt. Inhaltlich konnte ich sehr viel mitnehmen und ich freue mich schon darauf alles für mich zu sortieren und die vielen Tipps in konkrete Taten umzusetzen. Danke für Ihre Flexibilität!” N.S.

"Das Webinar hat viele meiner individuellen Fragen beantwortet, aber auch wichtige Fragen aufgebracht, an die ich gar nicht gedacht habe! Die langjährige Erfahrung von Herrn Kraft sowohl als Gründer und Unternehmer als auch als Trainer macht das Webinar sehr wertvoll und spannend. Das AKEBA Team hat sich perfekt ergänzt, so dass auch vermeintlich "trockene" Themen Spaß gemacht haben. 1000 Dank für die lehrreiche & kurzweilige Start-up-Hilfe!" S.M.

 

JETZT an die Zeiten nach der Krise denken:

Das nächste Webinar findet von Freitag, den 16.10.2020 von 16:00 – 21.00 Uhr und am Samstag/Sonntag, den 17./18.10.2020 jeweils von 09:00 – 14:00 ONLINE statt. 

Die Teilnehmergebühr beträgt €115,00 zuzügl. MwSt., Teilnehmerzertifikat und Seminar begleitende Unterlagen sind enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter www.akeba.de. Um Anmeldung unter https://akeba.de/veranstaltungen/seminare/ oder info@akeba.de oder telefonisch unter  0172 / 60 74 655  oder 0173 / 80 14 062 wird gebeten.

Die Teilnehmer erhalten einen guten Überblick über die Anforderungen, Chancen und Risiken einer Selbstständigkeit. Sie erfahren welche Schritte zu gehen sind und wie welche Hürden genommen werden können. Inhalt dieses Seminars sind u.a. die Grundlagen des Unternehmertums, wie z.B. Businessplan, Rechtsform, Fördermöglichkeiten, Kommunikation mit Ämtern, wie z.B. Agentur für Arbeit/ Jobcenter (Aktivierungsgutscheine, Gründungszuschuss/Einstiegsgeld), Finanzpläne und Gewinnermittlung, sowie Steuern. Fragestellungen zum Thema Marketing & Vertrieb und Buchhaltung stehen ebenso im Fokus.  Mit einer Vielzahl von praktischen Tipps von und für Selbstständige geht Frank-Thomas Kraft, zertifizierter unabhängiger Gründungsberater als Dozent und Inhaber von AKEBA auf die individuellen Fragen der Teilnehmer und deren Geschäftsideen ein. 

Das Webinar richtet sich an Existenzgründer, Interessierte an der Selbstständigkeit im Voll- oder Nebenerwerb, Menschen, die sich in der beruflichen Neuorientierung befinden, Jungunternehmer und an diejenigen, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen oder sich informieren möchten die Krise zu bewältigen um sich besser zukünftig mit Ihrem Unternehmen aufzustellen.

Das ExistenzgründerNetzwerk Hochtaunus ist eine Plattform zur Kommunikation und Kooperation von und mit ExistenzgründerInnen, jungen Unternehmen und Gründungsinteressierten. Neben geförderten Gründerseminaren bietet das Netzwerk regelmäßig Gründertreffen mit Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Netzwerken an.

(13.10.2020)

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Zuhause nicht sicher? – Beratungsangebot für von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen im Friedrichsdorfer Rathaus

Newsbild: Zuhause nicht sicher? – Beratungsangebot für von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen im Friedrichsdorfer Rathaus

Bürgermeister Horst Burghardt stellte gemeinsam mit der städtischen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten und der Beratungsstelle des Vereins „Frauen helfen Frauen“ deren zukünftige Beratungstätigkeit im Friedrichsdorfer Rathaus vor.


„Seit Beginn der Corona-Pandemie sind die hessischen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Besorgnis, dass durch die notwendigen Einschränkungen des öffentlichen Lebens während des Lockdowns sich familiäre Konflikte, Ehe- und Partnerschaftskrisen verschärfen. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Familien aus unterschiedlichen Gründen den Großteil ihrer Zeit gemeinsam auf engem Raum verbringen mussten und dadurch das Risiko von häuslicher Gewalt wächst. Wie sehr sich die Lage in den eigenen vier Wänden in den vergangenen Monaten verschärft hat, wissen wir womöglich erst in den kommenden Wochen“ berichtet die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Britta Heblich.

Jede 3. Frau einmal im Leben von Gewalt betroffen

2018 wurden laut der BKA-Statistik insgesamt 114.393 Frauen Opfer versuchter und vollendeter Gewalt (Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe, Bedrohung, Stalking, Nötigung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Zwangsprostitution).

122 Frauen wurden 2018 durch Partnerschaftsgewalt getötet (durch Mord, Totschlag und Körperverletzung mit Todesfolge). Das bedeutet: an jedem dritten Tag. Mehr als ein Mal pro Stunde wird statistisch gesehen eine Frau durch ihren Partner gefährlich körperlich verletzt.

Die aufgeführten Zahlen bilden nur jene Straftaten ab, die überhaupt zur Anzeige gebracht wurden. Die Dunkelziffer ist weitaus höher: Nach sogenannten Dunkelfeldstudien ist jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben von Gewalt betroffen.

Beratung im Rathaus ab Mitte September

Bürgermeister Horst Burghardt: „Gewalt gegen Frauen geht uns alle an, sie kommt in allen sozialen Schichten und Altersgruppen vor. Die Zahlen sind schockierend. Sie zeigen, dass wir wahrscheinlich alle in unserem Umfeld Frauen kennen, die betroffen sind. Die Fachberatungsstellen und die Frauenhäuser sind die wichtigen Einrichtungen, um Frauen zu helfen, die häusliche Gewalt erfahren. Gemeinsam müssen wir unser Möglichstes tun, um von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und Kindern zu helfen. Denn alle Expertinnen erwarten eine vermehrte Beanspruchung von Hilfs- und Beratungsangeboten. Daher freue ich mich sehr darüber, dass es uns gemeinsam in kurzer Zeit gelungen ist, dass der Verein Frauen helfen Frauen einmal wöchentlich Beratung in unserem Rathaus anbieten wird.“

Der Verein „Frauen helfen Frauen - Hochtaunuskreis e.V.“, Träger der Beratungs- und Interventionsstelle und des Frauenhauses in Oberursel, wird ab dem 22. September 2020 immer dienstags, in der Zeit von 09:00 bis 13:00 Uhr, in den Räumen des Friedrichsdorfer Rathauses Beratung für Frauen anbieten.

Bedingt durch die Corona Krise und den geltenden Regelungen und Hygienevorschriften, wird eine Beratung in Friedrichsdorf derzeit nur mit Terminvergabe möglich sein. Über die Beratungsstelle in Oberursel können diese Termine telefonisch (06171 - 51768) und per E-Mail (beratungsstelle@frauenhaus-oberursel.de) vereinbart werden. Sobald es die Corona-Krise zulässt soll die Beratung ohne Voranmeldung als offene Beratung angeboten werden.

Das Angebot richtet sich an Frauen aus dem gesamten Hochtaunuskreis. Die Beratungs- und Interventionsstelle in der Oberhöchstadter Straße in Oberursel ist für viele Frauen aus den umliegenden Kommunen schwer erreichbar. „Für Frauen aus dem Hochtaunuskreis ist es aus den verschiedensten Gründen schwer die Beratung in Oberursel wahrzunehmen und daher ist das neue Angebot in Friedrichsdorf ein weiterer wichtiger Schritt zur flächendeckenden Hilfe im gesamten Hochtaunuskreis“, beschreibt die Vorsitzende des Vereins Andrea Pilger, die in enger Kooperation mit der Stadt Friedrichsdorf und deren Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Britta Heblich, entstandene Möglichkeit zur Beratung.

Häusliche Gewalt, materielle und soziale Isolation durch den Partner gibt es im gesamten Hochtaunuskreis. Der dadurch entstehende Beratungsbedarf ist weit höher, als die Anzahl der derzeit vorhandenen Beratungsstellen abdecken kann. Bereits vor drei Jahren entstand aus diesem Grund eine offene Beratung in Usingen, die nach wie vor von betroffenen Frauen aus dem Usinger Land wahrgenommen wird.

Kontaktperson für die Beratung in Friedrichsdorf wird Frau Claudia Rinn sein, die bereits seit mehreren Jahren Frauen in der Beratungsstelle in Oberursel betreut.

Ihre Aufgabe sieht Frau Rinn vor allem darin, den Frauen zuzuhören und ihnen zu helfen. „Jede Frau soll ihren eigenen Weg finden, den sie gehen möchte“ erläutert Claudia Rinn. „Niemand werde bevormundet und jede Frau kann selbst verantwortlich entscheiden, was sie tun möchte“, so Frau Rinn weiter und unterstreicht, dass die Beratung in erster Linie der Information und Stärkung dient.

Die Beratung in den Räumlichkeiten des Friedrichsdorfer Rathauses ist, wie auch in Oberursel und Usingen, kostenlos und vertraulich. 

Kontakt:

Frauen helfen Frauen – Hochtaunuskreis e.V.
Oberhöchstadter Straße 3
61440 Oberursel
Telefon 06171 – 51768
beratungsstelle@frauenhaus-oberursel.de
www.frauenhaus-oberursel.de

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte
Hugenottenstraße 55
61381 Friedrichsdorf
Telefon 06172 – 731-1303
frauenbeauftragte@friedrichsdorf.de
www.friedrichsdorf.de

(07.09.2020)

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